Iris Michel
Iris Michel malt und musiziert seit Kindheit – für sie ist Kunst eine Schatzsuche: das Nicht-Offensichtliche und Unbekannte zu erforschen. Ein Tanz zwischen Suchen und Finden.
In Öl, Acryl und Tusche auf Leinwänden und Papier – auch in grossen Formaten – entstehen spielerische Kompositionen aus intuitiv gefühlten Sichtweisen. Wiederkehrende Themen wie «Amphoren» und «Cracked Pots» stehen im übertragenen Sinne für die Schönheit und Anmut, aber auch die Fragilität unseres Lebens: stark und fragil zugleich, mit Sprüngen und Geschichte.
Die Natur inspiriert sie immer wieder neu und fasziniert mit Werden – Sein – Vergehen. Das japanische Konzept «Wabi-Sabi» – die Freude an der herben Schlichtheit und des Verborgenen – schwingt in ihren Werken mit. Durch die Abstraktion entstehen für den Betrachter offene Interpretationsräume.
Iris Michel lebt und arbeitet in Männedorf.

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